Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP)

PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) ist eine innovative Zusatztechnik, die sich gut in die allgemeine Psychotherapie sowie in Coachingprozesse, Stressbewältigung, Gesundheitsvorsorge und Traumatherapie integrieren lässt. Einmal erfahren und erlernt, lässt sie sich leicht zur effizienten emotionalen Selbsthilfe einsetzen.

Um die in jedem Menschen vorhandenen Lösungskompetenzen zu fördern, wird durch Klopfen bestimmter Körperpunkte mit einer hohen Dichte an Rezeptoren, die Intensität unangenehmer störender Emotionen im Gefühlshirn reduziert. Darüber hinaus werden selbstakzeptierende Affirmationen ausgesprochen und weitere Strategien genutzt, die dazu dienen Blockaden zu lösen. Somit versetzen wir uns und unser Gehirn wieder in die Lage klarer zu denken und (selbst)bewusster zu handeln.

Bei PEP®  werden hinderliche, zum Teil bisher unbewusste (parafunktionale) Denk- Fühl- und Verhaltensmuster durch Veränderung neuronaler Netzwerke verändert. In diesem Zusammenhang werden teilweise gleichzeitig mehrere sensorische Stimulationen durchgeführt  (Klopfen, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc.). Deshalb gehört PEP einerseits zu den sogenannten bifokal-multisensorischen Interventionstechniken (wie EMDR o.ä.) und ist u.a. das Resultat der prozessorientierten Weiterentwicklung der Klopftechniken aus der sog. Energetischen Psychologie. Weiterhin stellt sie eine Kombination von psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien dar.

 

Folgende Ziele können relativ schnell und dennoch anhaltend erreicht werden:

  • Aktivierung des Erlebens von Selbstwirksamkeit (Selbstkontrolle, bewusste Verhaltensveränderungen)
  • Regulierung von unangenehmen Emotionen oder Erinnerungen
  • Auflösung von blockierenden Denk- und Verhaltensmustern oder Glaubenssätzen
  • Verbesserung der Selbstbeziehung (Mitgefühl, Selbstwert, Akzeptanz)
  • Verbesserung der Beziehung zu Anderen

Durch die Integration von PEP in die bekannten Behandlungsmethoden ergeben sich trotz der ungewöhnlichen Veränderungsgeschwindigkeit erstaunlich tiefgreifende Wirkungen.

Wenn Klopfen alleine nicht reichen sollte das aktuelle Stressempfinden zu regulieren, so wendet man sich den verbreiteten Lösungsblockaden zu, den sogenannten Big-Five. Dazu gehören Vorwürfe gegen sich selbst oder andere, unerfüllte oder unerfüllbare Erwartungshaltungen, parafunktionale Loyalitäten und inneres Schrumpfen bzw. Altersregression (wir erleben und verhalten uns so wie in früheren Zeiten). Diese Blockaden können durch bestimmte Interventionen und gezielte Affirmationen aufgelöst werden.

 

Unbewusste Blockaden können in der PEP mithilfe von einem Fragebogen (Kognitions-Kongruenz-Test) anhand spontaner Antworten (somatische Marker, ideodynamische Reaktionen) schnell aufgefunden und überwunden werden.

Ein zentraler Aspekt der PEP ist die Verbesserung des Selbstwertgefühls. Diese erfolgt anhand eines fundierten Selbstwerttrainings. 

PEP ist gekennzeichnet durch die Integration von Leichtigkeit und Humor, dies gilt auch bei sogenannten "schweren Themen" oder der Bewältigung von Traumata.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des Begründers von PEP®  Dr. Michael Bohne